
Zusätzlich biete ich verschiedene Beschäftigungs- möglichkeiten an, die artgerecht und vor allem sinnvoll sind. Besonders gerne trainiere ich die Nasenarbeit in jeglicher Form.
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Meinen Leben mit Hunden:
Als Kind bekam ich meinen eigenen Hund - der Dackel Gerti. Nachdem sie sehr früh gestorben ist, wurde uns schnell bewusst, zu uns gehört ein Hund. Bald darauf zog die sieben Wochen alte Kira bei uns ein.
Wir stellten zu spät fest, dass sie taub und hyperaktiv war, um die Gelegenheit zu nutzen von Beginn an entsprechend mit ihr zu trainieren und sie zu fördern. Wir machten deshalb so ziemlich alles falsch, was man nur falsch machen konnte. Zum Zeitpunkt der Diagnose war sie 6 Monate alt und über alle Maßen ängstlich. Ich fühlte mich von allen besonders für Kira verantwortlich und stieß an meine Grenzen. Wir beschlossen, an uns zu arbeiten und besuchten mit ihr eine Hundeschule. Trotz einiger kleiner Fortschritte beschlossen meine Eltern eines Tages: Kira musste umziehen!
Das war der Moment in dem ich beschloss: Das darf es nicht gewesen sein! Ich wollte alles über die Natur des Hundes wissen, über Training, Erziehung, Kommunikation, Pflege, etc. Ich wollte einfach alles wissen, was ich bei ihr hätte besser machen müssen. Es dauerte allerdings einige Zeit bis ich dazu die Gelegenheit bekam.
2006 begann ich schließlich das ersehnte Studium an der ATN. Ich entschied mich absichtlich für diese Institution, da sie eine der wenigen ist, die ihren Studenten ein breit gefächertes und fundiertes Wissen vermittelt. Die Lerninhalte dieses Studiums wurden und werden von international renommierten Hundetrainern, Verhaltensbiologen, Psychologen, Ethologen und vielen Fachleuten vermittelt.
Kira war für mich der Grund meine Grenzen zu erweitern.
Heute lebe ich in Witten, zusammen mit meinem Partner, zwei Katzen und unseren beiden Hunden: Spanky und Molly. Ich arbeite als erfolgreiche Hundepsychologin. Danke, Kira!

Das Leben meiner Hunde:
Als wir Spanky mit 1 ½ Jahren übernahmen, war er ebenfalls ein kleines Angstbündel. Doch nun wußte ich, wie ich damit umgehen musste. Er hat mir gezeigt, dass man mit den richtigen Methoden und einer großen Portion Geduld auch aus „Problemhunden“ tolle Hunde machen kann. Heute inzwischen 6 Jahre alt, ist er ein selbstbewusster, freundlicher Begleiter, der uns viel Freude bereitet. Er verdient sich zusätzliche Leckerbissen, indem er als Partnerhund im Training sein Können unter Beweis stellt.
Als Molly mit ca. 4 Jahren bei uns einzog, war sie in keinem guten Zustand. Sie hatte einen ausgeprägten Kontrollzwang, der sie psychisch und körperlich extrem krank machte. Molly ist äußerst sensibel. Ihren Verantwortungssinn lebt sie heute, im Training mit anderen Hunden, in einem gesunden Maß aus. Als Partnerhund ist sie mir unersetzlich.
Sie bei ihren Fortschritten zu beobachten und unterstützen zu können, beweist mir immer wieder, wie wichtig es ist, beim Training die „goldene Mitte“ zu finden.
Kira (Spanky und Molly aufs Neue) weckte in mir den Wunsch auch anderen Menschen zu helfen mit ihren Hunden ein entspanntes und vertrauensvolles Leben zu führen. Das ist, was ich tue und immer tun werde.
